Gesellschaft für
Entwicklung (GfE), Odessa
Programm für nationale Minderheiten
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Programm für nationale Minderheiten
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Sozialstation in Lemberg
Seit Anfang 2009 wird
das Projekt „Sozialstation“ in Lemberg von der
Partnerorganisation der GfE, „Deutsches Heim“, geführt.
Initiiert wurde das Projekt von der Leiterin der Organisation, Frau
Maria Weselowskaja. Sie hatte dabei einen Antrag bei der
Grantausschreibung der GfE 2009 gestellt, welcher unterstützt
wurde.
Seit 2007 bekommt das „Deutsche Heim“ regelmäßig soziale Hilfe in Form von Pharmazeutika aus dem Spital „Heiliger Georg“ und Apotheken der Stadt Hamburg.
Dabei kann jeder ethnisch Deutsche aus der Ukraine, der bedürftig ist, Frau Weselowskaja ein Rezept von einem Arzt und andere notwendige Dokumente zusenden; und erhält dann in kürzester Zeit die von ihm bestellten Medikamente per Post kostenlos zugeschickt.
Seit 2007 bekommt das „Deutsche Heim“ regelmäßig soziale Hilfe in Form von Pharmazeutika aus dem Spital „Heiliger Georg“ und Apotheken der Stadt Hamburg.
Dabei kann jeder ethnisch Deutsche aus der Ukraine, der bedürftig ist, Frau Weselowskaja ein Rezept von einem Arzt und andere notwendige Dokumente zusenden; und erhält dann in kürzester Zeit die von ihm bestellten Medikamente per Post kostenlos zugeschickt.
Auf diese Art haben
viele sozialschwache ethnische Deutsche in der Ukraine einen
kostenlosen Zugang zu Arzneimitteln, Blutdruckmessgeräten und
Blutzuckermessgeräten.
Das Projekt ist sehr erfolgreich; jeden Monat wenden sich mehr Menschen an die Sozialstation. Das Team des „Deutschen Heims“ engagiert sich stark, um möglichst vielen Bedürftigen zu helfen.
Sie können sich direkt mit Frau Weselowskaja in Kontakt setzen:
Tel.: +38 (063) 347 4138


-> Projekte
-> Modellprojekt Kudrjawka
Weitere Infos erhalten Sie von Viktoria Zurkan:


Das Projekt ist sehr erfolgreich; jeden Monat wenden sich mehr Menschen an die Sozialstation. Das Team des „Deutschen Heims“ engagiert sich stark, um möglichst vielen Bedürftigen zu helfen.
Sie können sich direkt mit Frau Weselowskaja in Kontakt setzen:
Tel.: +38 (063) 347 4138
-> Projekte
-> Modellprojekt Kudrjawka
Weitere Infos erhalten Sie von Viktoria Zurkan:
