Gesellschaft für
Entwicklung (GfE), Odessa
Programm für nationale Minderheiten
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Programm für nationale Minderheiten
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Das deutsche Dorf Kudrjawka
Kudrjawka liegt 130 km
von Odessa entfernt und ist von der Kreisstadt Beresowka nur über
30 km unbefestigte Straße zu erreichen.
Es wurde in den Jahren 1993 bis 1996 für Übersiedler der deutschen Minderheit aus Mittelasien erbaut. Insgesamt 40 Häuser wurden von deutscher Seite fertig gestellt, die ukrainische Seite erbaute 12.
Nach der Fertigstellung wurden die Häuser den Übersiedlerfamilien aus Kasachstan, die übergangsweise in einer Containersiedlung gelebt hatten, zur Nutzung übergeben. 2009 werden die Häuser in Eigentum übergeben.
Derzeit leben in der Siedlung, einschließlich des ursprünglichen Dorfes, insgesamt 150 Einwohner, davon 60 Deutschstämmige.
Es wurde in den Jahren 1993 bis 1996 für Übersiedler der deutschen Minderheit aus Mittelasien erbaut. Insgesamt 40 Häuser wurden von deutscher Seite fertig gestellt, die ukrainische Seite erbaute 12.
Nach der Fertigstellung wurden die Häuser den Übersiedlerfamilien aus Kasachstan, die übergangsweise in einer Containersiedlung gelebt hatten, zur Nutzung übergeben. 2009 werden die Häuser in Eigentum übergeben.
Derzeit leben in der Siedlung, einschließlich des ursprünglichen Dorfes, insgesamt 150 Einwohner, davon 60 Deutschstämmige.
In Kudrjawka, gibt
es, abgesehen von einem landwirtschaftlichen Betrieb, einer Schule
und einem Medpunkt mit einer Krankenschwester, kaum
Arbeitsplätze.
Um die Situation im Dorf zu verbessern wurde beispielsweise im letzten Jahr ein Nachwächter eingesetzt und der regelmäßige Besuch einer Psychologin organisiert.
Desweiteren wird den Kindern mehr Abwechslung durch die Veranstaltung von Ferienlagern und die Eröffnung eines Spielplatzes und einer Vorschulgruppe ermöglicht.
Zudem organisiert die GfE Lebenmittelpakete und Kleiderhilfe und finanziert den Dorfbewohnern Kohle für den Winter.
Um die alternetive Arbeitsplätze zu schafen kann man kleine Unternehmen, wie Käse- oder Keramikproduktion, organisieren.
Im Jahre 2009 wurden 36 Häuser in Kudrjawka an die Nutzer als Eigentum übergeben.
Um die Situation im Dorf zu verbessern wurde beispielsweise im letzten Jahr ein Nachwächter eingesetzt und der regelmäßige Besuch einer Psychologin organisiert.
Desweiteren wird den Kindern mehr Abwechslung durch die Veranstaltung von Ferienlagern und die Eröffnung eines Spielplatzes und einer Vorschulgruppe ermöglicht.
Zudem organisiert die GfE Lebenmittelpakete und Kleiderhilfe und finanziert den Dorfbewohnern Kohle für den Winter.
Um die alternetive Arbeitsplätze zu schafen kann man kleine Unternehmen, wie Käse- oder Keramikproduktion, organisieren.
Im Jahre 2009 wurden 36 Häuser in Kudrjawka an die Nutzer als Eigentum übergeben.

