Gesellschaft für
Entwicklung (GfE), Odessa
Programm für nationale Minderheiten
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Programm für nationale Minderheiten
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„Sozialstation“
heißt das Lemberger Projekt der GfE-Partnerorganisation
„Deutsches Heim“. Initiiert wurde es von Maria
Weselowskaja, der Leiterin der Organisation. Dazu hatte sie einen
Antrag bei der Grantausschreibungen der GfE 2009-2011 gestellt,
welcher unterstützt wurde.
Seit 2007 erhält das
„Deutsche Heim“ darüber hinaus regelmäßig soziale Hilfe
in Form von Pharmazeutika aus dem Spital „Heiliger
Georg“ sowie Apotheken der Stadt Hamburg.
Dabei
kann jeder bedürftige ethnische Deutsche aus der Ukraine Frau
Weselowskaja ein ärztliches Rezept sowie andere notwendige
Dokumente zusenden. Daraufhin erhält er in kürzester Zeit die von
ihm bestellten Medikamente per Post kostenlos zugeschickt.
Auf diese Weise bekommen
viele sozialschwache ethnische Deutsche kostenlosen Zugang zu
Arzneimitteln, Blutdruckmessern und
Blutzuckermessgeräten.
Das Projekt ist sehr
erfolgreich, jeden Monat wendet sich eine wachsende Zahl von
Bedürftigen an die Sozialstation. Das Team des „Deutschen
Heims“ zeigt großen Einsatz, um möglichst vielen Menschen zu
helfen.
Sie können sich direkt mit Frau Weselowskaja in Kontakt setzen:
Tel.: +38 (063) 347 4138


Sie können sich direkt mit Frau Weselowskaja in Kontakt setzen:
Tel.: +38 (063) 347 4138
Sozialstation in Lemberg
